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Votum der JustizministerInnenkonferenz für eine verbindliche Frauenqoute und zum Abstimmungsverhalten Schleswig-Holsteins

8 August 2011 Kein Kommentar
Schleswig-Holstein verschläft die Entwicklung

Zum Votum der JustizministerInnenkonferenz für eine verbindliche Frauenquote und
zum Abstimmungsverhalten Schleswig-Holsteins, erklärt die frauenpolitische Spreche-
rin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marret Bohn:

Minister Schmalfuß tritt auf die Bremse anstatt bei der Gleichstellung Gas zu geben.
Schleswig-Holstein hat dem Votum der JustizministerInnenkonferenz für eine gesetzli-
che Frauenquote in Aufsichtsräten nicht zugestimmt. Schleswig-Holstein verschläft da-
mit die Entwicklung.

Die Wirtschaft hatte 20 Jahre Zeit, eigenständig Lösungen zur Gleichstellung von Frau-
en und Männern zu erarbeiten. Diese Chance haben nur die wenigsten Unternehmen
genutzt. Gute Bespiele, wie die Telekom oder Baiersdorf, mit eigenen Quotenregelun-
gen für Frauen, muss man mit der Lupe suchen. Sie zeigen, in der Wirtschaft beginnt
ein Umdenken nur sehr zögerlich. Abwarten und Hoffen reicht nicht aus um die Gleich-
stellung voran zu bringen. Wir Grüne halten nach wie vor eine gesetzliche Quote für
den richtigen Weg. Die JustizministerInnkonferenz und ExpertInnen stehen an unserer
Seite.

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