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Freiberufliche Hebammen: Augen zu und weiter so funktioniert nicht

28 April 2012 Kein Kommentar

Zur aktuellen Diskussion um die Vergütung der Hebammen sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marret Bohn:

„Jetzt passiert genau das, wovor wir schon vor mehr als einem Jahr gewarnt haben. Die flächendeckende freiberufliche Geburtshilfe in Schleswig-Holstein steht vor dem Aus. Statt zu handeln, sehen CDU und FDP tatenlos zu.

Wir haben schon im Mai 2011 mit dem Antrag Drs. 17/1522 einen konkreten Vorschlag auf den Tisch gelegt:

1.    Überführung der Hebammenleistungen in die Gesetzliche Krankenversicherung

2.    Anhebung der Gebühren für die Hebammen

3.    Einrichtung eines Versicherungsfonds für die Berufshaftpflicht.

Dieser Antrag wurde von CDU und FDP abgelehnt, ohne Alternativen aufzuzeigen.

Wir bleiben dabei: Mit unserem Vorschlag könnte die freiberufliche Hebammenversorgung in Schleswig-Holstein gerettet werden. Wer einen besseren Vorschlag hat, der soll ihn auf den Tisch legen oder endlich unseren Vorschlag aufgreifen. Augen zu und weiter so funktioniert nicht – das zeigt die aktuelle Lage.“

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