Home » Homepage, Soziales

Die von Gewalt betroffenen Frauen und Kinder brauchen die gesellschaftliche Solidarität

21 März 2011 Kein Kommentar
Anlässlich der Protestdemonstration der autonomen Frauenhäuer am 8. Oktober vor dem Kieler
Landeshaus erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marret Bohn:
Die von der Landesregierung geplanten Kürzungen beim Schutz vor häuslicher Gewalt sind nicht
akzeptabel. Wir Grünen haben kein Verständnis für das von Minister Schmalfuß vorgelegte Sparkonzept
für Frauenhäuser und Frauenberatungseinrichtungen. Die Schließung von Frauenhäusern und die
massive Einschränkung von Beratungsinfrastruktur ist Sparen am falschen Ende. Wenn die Kürzungen
wirklich umgesetzt werden, wird es nach den Berechnungen der Frauenhäuser für rund 300 Frauen und
Kinder in einer Notsituation keinen Frauenhausplatz mehr geben. Das ist unverantwortlich.
Wir, die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen werden in den Haushaltsberatungen beantragen, dass
weder bei den Frauenhäusern noch bei den Frauenberatungsstellen Kürzungen umgesetzt werden.
Wenn es eine Zusammenführung beider Fördertitel im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs
geben soll, dann müssen die bisherigen Fördermittel in vollem Umfang in die gemeinsamen Zuweisungen
überführt werden. Alles andere ist für uns nicht akzeptabel
Die von Gewalt betroffenen Frauen und Kinder brauchen unsere gesellschaftliche Solidarität und
Unterstützung.

Leave your response!

Add your comment below, or trackback from your own site. You can also subscribe to these comments via RSS.

Freundlich und am Thema bleiben. Kein Spam.

Nutzen Sie diese tags:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Dies ist ein Gravatar-basierter Blog. Um Ihren global verwendbaren Avatar zu bekommen, registrieren Sie sich bitte auf Gravatar.